Die geordnete Entsorgung, Verwertung und Behandlung von Abfällen wurde in den letzten drei Jahrzehnten zu einem wichtigen Thema in unserer Gesellschaft. Im Jahr 1990 wurde mit dem Bundesabfallwirtschaftsgesetz eine einheitliche Grundlage für die Abfallwirtschaft geschaffen. Auch in der EU-Gesetzgebung finden sich mittlerweile wichtige Rahmenbedingungen zur Bewältigung dieses Problems. Es gilt, ausgehend von der möglichst weitgehenden Vermeidung von Abfällen, durch getrennte Sammlung und umfassende Verwertung die Entstehung von Abfällen möglichst gering zu halten. Diese unvermeidbaren und nicht verwertbaren Abfälle müssen entweder behandelt, in modernen Deponien abgelagert oder thermisch verwertet werden. Für alle diese Vorgänge sind in der Regel technische Anlagen erforderlich: z.B. Altstoffsammelzentren, Kompostierungsanlagen, Recyclinganlagen, Bauschuttaufbereitungsanlagen oder sonstige Behandlungsanlagen.
Für derartige Anlagen bieten wir die Beratung, Konzeption, Planung, Abwicklung der Behördenverfahren, Ausschreibung, Bauaufsicht und Aufsichtstätigkeit in der Betriebsphase an.

Ihr Ansprechpartner

Dipl.-Ing. Josef Pieler

Zivilingenieur für Kulturtechnik und Wasserwirtschaft Tel.: +43 (0) 2682 / 66306
Email: j.pieler@pieler.co.at

 

Dem heutigen Stand der Technik entsprechende Deponien sind in der modernen Abfallwirtschaft ein wichtiger Bestandteil. Beginnend bereits bei der Standortwahl, sowie in der Planung, Errichtung und dem Betrieb gelten hier wesentlich höhere Anforderungen als noch vor wenigen Jahrzehnten. Derartige Anlagen sind heute als hochtechnische Bauwerke zu verstehen und mit den früheren „Abfallgruben“ nicht mehr zu vergleichen.
Nach den derzeitigen, europaweit  gültigen Definitionen wird zwischen Deponien für Bodenaushub, Inertabfall, Baurestmassen, Reststoff und Massenabfall unterschieden.
Für alle Deponietypen hat unser Büro bereits vielfach Konzepte, Studien, Einreich- und Detailplanungen, Bauaufsichten und Deponieaufsichten durchgeführt. Diese Erfahrung können wir den in der Abfallwirtschaft  tätigen Betrieben und kommunalen Einrichtungen auch weiterhin anbieten.

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Die Problematik von Altlasten (ehemalige Deponien) und Altstandorten (ehemalige Industrie- und Gewerbebetriebe) hat wie viele Umweltthemen in Österreich einen hohen Stellenwert. Durch das Altlastensanierungsgesetz 1989 wurde für die Behandlung dieses Umweltproblems ein Finanzierungs- und Abwicklungsinstrument geschaffen. Dadurch konnten in den letzten Jahren eine Reihe von wichtigen Projekten umgesetzt werden. Auch in den kommenden Jahrzehnten werden noch umfassende Anstrengungen erforderlich sein, um negative Auswirkungen derartiger Flächen auf die Umwelt zu beseitigen.
Im Fachgebiet der Altlastensanierung zählt unser Büro zu den Unternehmen mit einer sehr großen und umfassenden Erfahrung.  Dieses langjährige Wissen wird bei der Erfassung, Untersuchung und Bewertung von Verdachtsflächen sowie bei der Planung und Ausführung von Sanierungs- oder Sicherungsmaßnahmen bei Altlasten erfolgreich angewandt.

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Für die Errichtung von Bauwerken und für Infrastrukturmaßnahmen jeder Art  sind mineralische Baustoffe erforderlich. So liegt z.B. der jährliche pro-Kopf-Verbrauch an mineralischen Rohstoffen in Österreich bei rund 12 – 15 t.
Um diesen Bedarf regional ohne längere Transportwege decken zu können, sind Anlagen zur Kies – bzw.  Schottergewinnung notwendig. Diese Lockergesteine werden in der Regel im Tagebau gewonnen. Die damit verbundenen Eingriffe in die Natur und Landschaft müssen mit Sorgfalt und Umsicht geplant und durchgeführt werden. Auch die sinnvolle Nachnutzung derartiger Standorte stellt eine Herausforderung dar.
Unser Büro unterstützt die Bergbaubetriebe als Markscheider und Projektant bei allen erforderlichen Genehmigungsverfahren und bei vielen betrieblichen Aufgaben.

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Die geordnete Entsorgung, Verwertung und Behandlung von Abfällen wurde in den letzten drei Jahrzehnten zu einem wichtigen Thema in unserer Gesellschaft. Im Jahr 1990 wurde mit dem Bundesabfallwirtschaftsgesetz eine einheitliche Grundlage für die Abfallwirtschaft geschaffen. Auch in der EU-Gesetzgebung finden sich mittlerweile wichtige Rahmenbedingungen zur Bewältigung dieses Problems. Es gilt, ausgehend von der möglichst weitgehenden Vermeidung von Abfällen, durch getrennte Sammlung und umfassende Verwertung die Entstehung von Abfällen möglichst gering zu halten. Gemäß der geltenden Gesetzeslage haben Unternehmen, in denen Abfälle anfallen können, ein Abfallwirtschaftskonzept zu erstellen und alle 5 Jahre fortzuschreiben.
Unser Büro beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Erstellung von derartigen Abfallwirtschaftskonzepten für private Unternehmen und kommunale Einrichtungen.

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